Depesche # 3113: Perso wird teuerer und schöne Radtour

Die Gebühren für die Ausstellung eines Personalausweises steigen. Ab sofort zahlt man, z.B. wenn man über 24 Jahre ist, 46 Euro statt bisher 37 Euronen.
Heute war es fast angenehm warm und wenig Wind. So könnte es weitergehen. Dann wäre ich bis Juni fit für eine geplante Bikepackingtour nach Kopenhagen. Arschrakete und Oberrohrtasche liegen schon bereit. 🙂
Btw: Mal etwas Grundsätzliches zur Klimadiskussion. Im Grunde ist es völlig uninteressant ob der Mensch die Schuld am Klimawandel hat. Wichtig ist zu begreifen das der Mensch der leidtragende und gleichzeitig die Lösung ist. Eine saubere Welt wird niemandem schaden.
Im Ohr heute u.a. Darling West – Cosmos.

Depesche # 3112: Gechillte Sonntagmittagtour

Hat Spaß gemacht. Radwege sind auch wieder einigermaßen frei vom Schnee. Viel Tauwasser verdreckt aber das Rad extrem. Aber mit dem Niederdruckreiniger blitzt es in einer halben Stunde wieder. Im Ohr heute u.a. Mark Knopfler and Emmylou Harris – Full Concert – Real Live Roadrunning

Depesche # 3111: Nebel und Kino

Mir war es heute, bei dem dichten Nebel, zu gefährlich zum Radfahren. Außerdem hat es oft geniesselt. Dreckswetter. A weng Upcoaster und Krafttraining und dann ins Kino (Extrawurst)
Im Ohr heute u.a. Nelly Furtado – All Good Things

Depesche # 3110: Stern von Kaltensondheim, weißer Winterkalvill und Weggbröseli


Ich habe die Tour die ich seit meiner Rückkehr von Mallorca fahre Stern von Kaltensondheim genannt. 🙂 Die Radwege sind immer noch zum Teil mit Schnee und Matsch bedeckt so muss ich auf die Straße ausweichen. Ist zwar nicht immer toll wenn LKWs und Busse mit geringen Abstand an einem vorbei brausen, aber das nehme ich in Kauf.
Heute einen tollen Satz bei Audax-Franconia gelesen: Wintertraining ist mehr als nur Kilometer sammeln. Es ist eine Schule für Disziplin, Anpassungsfähigkeit und Demut vor der Natur. Der Winter zeigt einem die eigenen Grenzen auf. Aber jede Minute, die man im Sattel durchhält, macht stärker – für den Frühling und für die kommenden Herausforderungen.
Am 6. Februar retten wir mit dem dicken Pulli die Welt! Das wäre schön – wird leider nicht klappen. Heute ist Dicker Pulli Tag. 🙂
Der TSV Abtswind hingegen stellt die Weichen für die Zukunft für seine Bezirksliga Mannschaft neu, sie bekommt ein neues Trainergespann. Eduard-Alin Wellmann und Ronny Bock übernehmen ab Sommer. Tobias Werner wird Sportlicher Leiter der Landesliga Mannschaft.
Im Ohr heute u.a. Sara Tavares – Coisas Bunita.
Der weiße Winterkalvill, den ich heute im Obsthof Zörner gekauft habe, stammt ursprünglich aus Frankreich und gehört zu den bekanntesten ältesten und wegen seiner geschmacklichen Qualität zu den früher verbreitetsten Sorten. Schon 1598 beschrieben und erwähnt, ist er in Frankreich als Calvill blanche d´hiver bekannt.  Der Apfel schmeckt mir sehr gut. Ich habe mir dann noch Roggenvollkornmehl, Eier von freilaufenden Hühnern, Bratapfelmarmelade und frische Nudeln mitgenommen. Auf der Rückfahrt kurz vor Kitzingen 10 Minuten im Stau, ich frage mich wie das mal werden soll wenn die Kitzinger Einkaufsgalerie Marshall Heights in Betrieb ist.
Später dann im Bayerischen Fernsehen in der Sendung „Wir in Bayern“ in der „Host mi“ Rubrik ein neues Wort aus Kitzingen gehört, das ich so nicht gekannt habe. Weggbröserli soll auf Kitzingerisch Ringelblumen heißen!!

Depesche # 3109: Schock und weiterhin kaltes Wetter

Mit Bestürzung und großer Trauer habe ich die Nachricht vom Tode Thomas aufgenommen. Ich habe ihn vor einigen Jahren auf der Terrasse des Freibades kennengelernt. Wir wollten eigentlich heuer zusammen nach Gambia reisen, wo er schon des Öfteren Urlaub machte. Ich kann mich noch gut an die Biskuitostereier erinnern die er mir zu meinem 70 Geburtstag gebacken hatte. Seine letzte WhatsApp Nachricht bekam ich aus dem Krankenhaus. „Die haben mich mit Cortison vollgepumt!“ Ruhe in Frieden. Die Radtour heute war gut vom Tritt. Da man auf den Radwegen immer noch nicht fahren kann bin ich auf der Straße unterwegs. Ich nenne die Strecke die ich in den letzten Tagen gefahren bin den „Stern von Kaltensondheim“ 🙂 Der Trimm Pfad in Kitzingen wird entwidmet und der Schotterparkplatz in Etwashausen wird umgebaut. Im Ohr heute für Lupo Mick Fleetwood And Friends – Albatross

Depesche # 3108: Wintertime und den viertausendsten Winter Kilometer mit dem Rad gefahren

Wenn man den Wetterprognosen glauben darf dann dauert es mit dem Winterwetter noch ein Weilchen. Die Zupfer haben dafür, als wichtigen Hinweis auf das weitere Wetter, ihr Murmeltier in Punxsutawney. Bei uns ist es so, dass mittlerweile die Gasspeicher ziemlich leer sind, kein Streusalz mehr vorhanden ist und die Straße, bestimmt auch andere Straßen, nach Kaltensondheim übersät ist mit frostbedingten Schlaglöchern. Willkommen in Deutschland. Die KI schreibt zum Winter: Er bringt in Deutschland diverse Einschränkungen im Alltag mit sich, die vor allem durch Schnee, Eis, Kälte und Dunkelheit verursacht werden. Diese betreffen den Verkehr, die Sicherheit im öffentlichen Raum und das Wohlbefinden. Natürlich hat der Winter auch seine schönen Seiten, vor allem wenn die Sonne scheint. Zudem ist die Winterzeit ideal zum Lesen, egal ob Zeitung, Romane oder New Adult (früher waren das die Groschenromane vom Bahnhofskiosk) 🙂 Im Ohr heute u.a. Lord Huron – The Night We Met

Depesche # 3107: Stündchen Radfahren

https://www.fupa.net/photos/tsv-abtswind-wuerzburger-fv-548722Mehr war bei dem kalten Ostwind heute für mich nicht drin. Zudem waren in einigen Kurven, auf dem Bild unten in Westheim, das Tauwasser auf der Straße gefroren. Sehr glatt und gefährlich dazu. Die Hälfte des Winters ist geschafft. Aber erst im letzten Februardrittel soll nachhaltiges Tauwetter und damit etwas wärmere Luft folgen. Mal schauen was kommt. Am Abend dann noch das Testspiel zwischen dem TSV Abtswind und dem Würzburger FV 04 fotografiert. Im Ohr heute u.a. ein Kultklassiker der kanadischen Band Saga – Wind Him Up.

Depesche # 3106: Immer noch kalt

Und in fast jeder Kurve sind die Begrenzungspfosten umgenietet. 🙂 Zum Fotografieren ist mir immer noch zu fresh. Btw, am Trevi Brunnen in Rom muß man jetzt 2.- Euro Eintritt bezahlen. 🙂 Im Ohr heute u.a. von Altmeister Phil Collins – You’ll Be In My Heart.

Depesche # 3105: Radeln im Schnee

Back from Malle. War schön Windstill heute. Straßen sind frei, die Radwege sind aber größtenteils noch nicht vom Schnee befreit. Zum fotografieren wars mir zu kalt. Im Ohr heute Thompson Twins – Hold Me Now.

Depesche # 3104: Dem Schnee nach Mallorca entflohen

Im Winter verwandeln sich die Straßen Mallorcas in friedliche Wege. Mit weniger Touristenverkehr kann man mit dem Rennrad die Ruhe und landschaftliche Schönheit der Insel richtig genießen. Die ruhigen Straßen bieten ein unvergessliches Raderlebnis, bei dem man in Mallorcas natürlichen Charme eintauchen kann. Soweit die Theorie. Heuer war es aber anders wie in vergangenen Jahren. Starker Wind, zum Teil auch richtiger Sturm, wechselte sich mit sonnigen Tagen ab. Ich konnte nicht so viel fahren wie ich es mir vorgenommen hatte. Aber egal. Dafür standen andere Sachen im Blickpunkt die auch richtig Laune machten. Sauna, Eisbaden, nette Bekanntschaften schließen, lange Spaziergänge und traumhafte Sonnenuntergänge machten den Kurzurlaub dann doch zu einem richtig tollen Erlebnis. Nicht zu vergessen das sehr leckere Essen im Hotel direkt am Meer mit sehr nettem Personal und leckeren Angeboten. Für Menschen die den Tag gerne ein wenig Knülle beginnen wollten gab es jeden Morgen ausreichend Sekt zum Start. Zum Dinner bekam ich an einem Tag einmal von meinem aus Ägypten stammenden Lieblingshabibi vier Gläschen Mesclat, einen mallorquinischen Kräuterlikör hingestellt. Einen habe ich probiert. Alkohol ist aber nicht so meins. Vor dem Hotel gab es eine große Baustelle, für alle diejenigen die absolute Ruhe suchen ehr nicht geeignet. Das TUI Reisebüro im E-Center in Kitzingen hat mich auch nicht darauf hingewiesen. Am Airport habe ich dann gemerkt das man sich auf die Pushnachrichten der Airlines nicht 100% ig verlassen kann. Es ist von Vorteil, wenn man eine halbe Stunde vor dem Check-in nochmal einen Blick auf die Salidas Tafel wirft. In meinem Fall war der angekündigte Schalter dann nicht C58, sondern C32 verbunden mit einer ziemlich langen Wanderung durch den Airport. Eine Frau und ich halfen beim Umzug dann einem alten Ehepaar, das wie sich später herausstellte schon betagte 85 Jahre auf der Lebensuhr hatte. Zudem war der Mann dement, was einerseits lustig war andererseits mich auch sehr traurig machte. Die Frau war dann im Flieger meine Sitznachbarin wir unterhielten uns sehr gut, die Zeit ging sprichwörtlich wie im Flug vorbei. Sie ist eine tolle Malerin und hatte sich in Mallorca neue Inspirationen gesucht. Alles in allem war es eine schöne, abwechslungsreiche Woche ohne Schnee. Im Ohr der u.a. der mutige Song von Bruce Springsteen – Streets Of Minneapolis.