Depesche # 3315: Heute endlich wieder auf dem Bock und Fußball in Rottendorf und Euerfeld

Ich war happy heute morgen als ich aufwachte und keine Schmerzen mehr verspürte. Mit Dieter dann endlich wieder eine herrliche 58km Schleife gefahren. Die Radwege waren zum Teil mit E-Bikern verstopft. Das schöne Wetter lockt die Leute raus. Wir sind dann halt mehr auf der Straße gefahren. Als Dessert heute hat Lundi leckere Kokosfladen gebacken. Ich habe mir reichlich Koro Mangopüree drübergegossen. Auch das Dinkelvollkornbrot mit Roggenvollkornsauerteig ist mir wieder gelungen. Tolle Porung und super Geschmack, auch durch die Gewürze die ich immer wohldosiert dazu gebe.
Kreisklasse Würzburg 1: Rottendorf II – Kirchheim 2:0
A-Klasse Würzburg 3 Dettelbach II – Schernau 0:4
Bezirksliga Unterfranken West: Rottendorf – Lohr 3:0

Depesche # 3314: Doha – London Qatar Airways Airbus A380-861 über Kitzingen

Nix besonderes fliegen jeden Tag über Kitzingen. Besonders ist, dass der Aufzug in einem ziemlich neu gebauten Wohnblock in der Wörthstraße in Kitzingen schon ungefähr seit einem halben Jahr defekt ist. Emma macht es schon noch Spaß, bei so herrlichem Spätsommerwetter, beim Spazierengehen.
2027 wird es wieder eine Weltmeisterschaft der Steher geben. Erstmals für Männer und Frauen! Das hat der Radsport-Weltverband UCI am Rande der Straßen-Weltmeisterschaft in Montreal/Kanada entschieden. Unten ein Video vom Reichelsdorfer Keller. Wir waren früher auch oft bei den Mittwochabendrennen am Keller am Start. Wir hatten sogar einen eigenen Abstellraum für unsere Bahnräder. Mehr dazu in der Chronik des Kitzinger Radsports. Unten in der Mitte des Bildes Marcus im Trikot von Bikesport Ansbach.


In Essen überfährt ein LKW eine Fahrradfahrerin. Wenn ich sowas lese muß ich immer an die Verkehrsverhältnisse in der Kaltensondheimer Straße in Kitzingen denken. Wo es ja auch schon einen Toten gegeben hat.
Felgenbremsen sind wieder im kommen. Das Ritchey Road Logic Signature ist ein wunderschönes Bike. Die Road Logic Signature Edition bietet ein Fahrerlebnis, das auf mehr als 50 Jahren Lebenserfahrung, Tradition im Rahmenbau, Innovation und Entdeckergeist basiert. Dieses Erbe reicht bis in die 1970er Jahre zurück, als Tom Ritchey in der Garage seiner Eltern in Nordkalifornien seinen ersten Rennradrahmen baute. Seitdem hat Tom stets neue Wege beschritten, Erfahrungen gesammelt und Innovationen hervorgebracht, die das Handwerk maßgeblich geprägt haben. Die Road Logic Signature Edition ist das Ergebnis dieses wachsenden Vermächtnisses: Sie vereint seine enorme Erfahrung mit Stahl sowie seine Meisterschaft in Bezug auf die Feinheiten und Details, die er sich im Laufe seiner Karriere im Fahrradbau angeeignet hat.
Die Ästhetik der klassischen Linienführung verbindet sich mit modernen Fertigungsverfahren und bewährten Materialien zu einem zeitgemäßen Fahrrad. Es bietet genügend Komfort für lange Tage im Sattel, ist agil und steif genug für den Sprint zum Ortsschild und zudem vielseitig genug, um auch Straßen ohne perfekten Belag zu meistern. Die Signatur von Tom Ritchey auf dem Oberrohr erinnert dezent daran, dass dieser Rahmen ein direkter Ausdruck seiner lebenslangen Leidenschaft für Stahl und erstklassige Fahreigenschaften ist.
Als echter moderner Klassiker setzt die Road Logic Signature Edition auf einen von Tom entwickelten, wärmebehandelten und dreifach konifizierten Ritchey Logic-Rohrsatz. Dieser zeichnet sich durch speziell für das WIG-Schweißen optimierte, kurze Konifizierungsbereiche aus, dasGewicht spart und das Fahrverhalten verbessert. Das eigens entwickelte, geschmiedete und CNC-bearbeitete integrierte Steuerrohr nimmt Standard-Drop-in-Lager auf und spart gegenüber herkömmlichen Konstruktionen 80 Gramm Gewicht ein.
Die in „Ritchey Classic Red“ lackierte Road Logic Signature Edition ist zudem mit einer Ritchey-Carbongabel ausgestattet und bietet Platz für Reifen bis zu einer Breite von 30 mm – für ein Leben voller Fahrspaß.

Depesche # 3313: Kamine rauchen – Herbst ist da – Willi verkauft seine tollen Rennräder

Der Obere Fuchsgraben ist auch bald zugewachen. Starke Überhänge in der Auffahrt.
Wegen Rückenschmerzen, die immer noch von meinem Unfall nachwirken, konnte ich in den letzten beiden Tagen kein Rad fahren.
War dann mit Emma eine Runde laufen. Sie sieht mit ihrem Erdbeer-Mäntelchen lustig aus. Sie braucht das. Einige Hunde besitzen eine genetische Veranlagung für allergische Reaktionen ihrer Haut, die als „atopische Dermatitis” bezeichnet wird. Einige Rassen – wie die Französische Bulldogge, der Deutsche Schäferhund, Oldenglish Bulldogge oder der Labrador Retriever – können davon stärker gefährdet sein als andere.
Frau Becker ist wieder am Bahnhof aktiv.
Willi verkauft seine Räder ich habe sie mal bei Kleinanzeigen eingestellt wer den Gios und den Eroica Klassiker Giubilato kaufen möchte macht für die dafür aufgerufenen Preise keinen Fehler.
Am Himmel Richtung Westen ein Heißluftballon der sich in einer halben Stunde kaum bewegt hat.
Dann habe ich noch ein neues Cycling-Jersey von Modern Adventure bekommen. Das ist ein Pro Cycling ist ein Profi-Straßenradsportteam mit UCI-ProTeam-Status, das in der Saison 2026 sein Debüt gab. Wichtige Eckdaten – Gründer & Führung: Mitbegründet vom ehemaligen Radprofi George Hincapie und dessen Bruder Richard Hincapie; Bobby Julich fungiert als Sportlicher Leiter, unterstützt von Mitarbeitern wie Alex Howes, Ty Magner und Joey Rosskopf. Hauptsitz: Greenville, South Carolina (USA), mit einem europäischen Service-Stützpunkt in Girona, Spanien. Sponsoren & Ausrüstung: Titelsponsor ist das in Portland ansässige Reiseunternehmen Modern Adventure; Co-Sponsor und Ausrüster ist die britische Fahrradmarke Factor Bikes (gefahrene Modelle: u. a. Ostro VAM und Hanzo). Mir gefällt die Farbe so gut. Ich sammle ja historische Profi Radsporttrikots, das ist jetzt eins ohne History Status.
Und dann gabs noch schöne Farben beim Sonnenuntergang.

Depesche # 3312: Immer noch viel Wind und Autotransporter in der Kaltensondheimer Straße

Es wird wahrscheinlich auch nicht mehr besser werden mit dem Wind. Trotzdem waren die 40 Kilometer wieder schön. Vorbei am Naturdenkmal Lindelbacher See das ich in einem Artikel für die Main-Post als Graveltour beschrieben habe. Die Zeit des Gravels kommt für mich aber erst noch. So 2000 km möchte ich heuer noch auf mit dem Rennrad unterwegs sein.
Heute einen Linienbus ohne Fahrgäste gesehen. Es war nicht das erste mal. Da frage ich mich immer ob man nicht kleinere Busse einsetzen könnte.
Die Stare machen sich auch auf den Weg in den Süden.
Wenn dich so ein Gerät von Autotransporter (wie unten abgebildet) in der Kaltensondheimer Straße überholt und du bist mit dem Rad unterwegs kannst du nur noch beten.
Später noch ein Dinkelvollkornbrot mit Bio-Roggensauerteig ohne irgendwelche künstliche Zutaten gebacken. Nur Vollkornmehl, Wasser, Sauerteig, Salz, Gewürze (Anis, Kümmel, Koriander, Fenchel) und 5% eingeweichtes Altbrot für die Frischhaltung.

Depesche # 3310: Viel Wind und auch Sonne

Bin erst spät losgekommen. Musste noch die Bilder von Abtswind bearbeiten und einstellen. Zum Glück konnte ich einige Kilometer heute im Windschatten eines netten jungen Mannes mitfahren. Meine Windallergie hat sich in der letzten Zeit verstärkt. 🙂
Ein junger E-Biker überholte mich bergauf und schaute dann immer überheblich zurück ob ich ihn einhole. So was dummes liebe ich gar nicht. Bergab habe ich ihn dann versenkt. 🙂
In Biebelried war sowas wie eine Prozession und in Euerfeld kam mir ein großer Traktor ziemlich Nahe.
Ultra Radsportler Max Riese stirbt auf Rossfeld Panoramastraße – wohl Kollision mit Hirsch Ruhe in Frieden.

Depesche # 3308: Schwarzkopfschafe und viel Betrieb auf dem Mainradweg – Fußball in Repperndorf

Gechillte Tour heute. Viele Betonwege und ein Stück auf dem Mainradweg, wo viel Betrieb herrschte. Später dann noch Kreisklasse WÜ 2 Repperndorf – Buchbrunn/Mainstockheim 2:1.
Beim Bilderschneiden musste ich an folgendes denken: Fußball im Landkreis Kitzingen wird in der Breite der Vereine nicht mehr viel auf hohem Niveau gespielt, wenn man von den beiden Abtswinder Mannschaften und den Siedlern aus Kitzingen mal absieht. In der Würzburger Kreisliga ist kein Verein mehr aus dem Landkreis vertreten. Frühere Bezirksliga Clubs wie Marktbreit/Martinsheim, Dettelbach Ortsteile, Schwarzach oder Buchbrunn/Mainstockheim kicken jetzt in der Kreisklasse, wo auch Hoheim, Ülkemspor Kitzingen, Iphofen, Sickershausen, Mainbernheim und Repperndorf für interessante Derbys sorgen. Frühere Landesligamannschaften wie Bayern Kitzingen oder TSV Sulzfeld spielen jetzt in der A-Klasse. In der Kreisliga Schweinfurt 1 spielen noch Volkach und Nordheim, beide im Moment am Tabellenende der Liga und im Derby am 10.Oktober in Volkach gegeneinander. In der Kreisliga Schweinfurt 2 spielt zurzeit die SG 1.FC Geesdorf/TSV Abtswind 3 und muss zum Teil Strecken zu den Spielorten jenseits des Steigerwalds von bis zu 60 km einfach fahren um an die Spielorte zu gelangen. In der Kreisklasse Schweinfurt 2 sind mit Wiesentheid, Fahr, Brünnau, Geiselwind und SG Stadelschwarzach/Prichsenstadt fünf Teams aus dem Landkreis vertreten. Alles in allem kein erfreulicher Zustand für den Vereinsfußball im Landkreis Kitzingen. Woran das liegt kann ich nicht beantworten, ich habe einfach nur die Fakten aufgeführt. Stand 17.9.2026

Das große Star-Aufgebot beim LILA LOGISTIK Charity Bike Cup

Olympische Helden, eine VfB-Legende und ein Tatort-Kommissar

Olympiasieger, Weltmeister, TV-Helden: Am 3. Oktober strömen die Stars nach Ditzingen-Heimerdingen zum LILA LOGISTIK Charity Bike Cup, um einen tollen Tag auf dem Rad zu erleben – und Kindern in Not zu helfen. Ein kleiner Auszug aus der prominenten Teilnehmerliste.

Magdalena Neuner
Biathlon hat im Winter längst die deutschen Wohnzimmer erobert – und daran ist Magdalena Neuner nicht ganz unschuldig. Die heute 39-Jährige ist die erfolgreichste und ziemlich sicher auch beliebteste deutsche Biathletin aller Zeiten. Das hängt natürlich mit der Flut an Medaillen zusammen, für deren Transport sie wahrscheinlich einen LKW benötigen würde. Aber auch mit ihrer freundlichen und erfrischenden Art. Mit Magdalena Neuner fieberten selbst diejenigen mit, die mit Biathlon sonst eigentlich nichts zu tun hatten. Dreimal (2007, 2011, 2012) wurde sie Sportlerin des Jahres, wo es nicht nur auf Erfolge, sondern auch auf Persönlichkeit ankommt. Einziger Makel der Karriere: Sie war noch nie beim LILA LOGISTIK Charity Bike Cup am Start. Höchste Zeit, das zu ändern.

Richy Müller

Sonntag, 20.15 Uhr. Das ist selbst im digitalen Zeitalter von Streamingdiensten in vielen deutschen Haushalten ein heiliger Termin. Dann wird die Türklingel blockiert, das Handy in den Flugmodus geschaltet – und Tatort geschaut. Seit bald 20 Jahren erscheint dann regelmäßig Richy Müller auf dem Bildschirm, wenn die Verbrecher in Stuttgart dingfest gemacht werden. Als Hauptkommissar Thorsten Lannert gehört der Schauspieler zu den Großen der Branche. Eine Popularität, die Richy Müller auch dazu nutzt, Gutes zu tun. Beim LILA LOGISTIK Charity Bike Cup ist er längst Stammgast. Warum? „Weil das einfach eine tolle Veranstaltung ist.“

Guido Buchwald

Vielleicht war Diego Armando Maradona der begnadetste Fußballer, der dieses Spiel je gespielt hat. Wenn er seine Finten zelebrierte, waren orthopädische Spätfolgen für seine Gegenspieler nicht ausgeschlossen. Nur einmal biss es auf Granit, auf schwäbisches Granit. Das war beim WM-Finale 1990, als er auf ein menschliches Stopp-Schild namens Guido Buchwald traf. Egal, wohin Maradona rannte oder dribbelte – Guido Buchwald war schon da. Deutschland gewann mit 1:0 und der Stuttgarter erlangte überregionale Berühmtheit. Aber auch auf dem Rad macht die VfB-Legende traditionell eine gute Figur. Die Beweisführung gibt es alljährlich am 3. Oktober.

Frank Stäbler

Für Frank Stäbler ist das Rad-Event in Ditzingen-Heimerdingen ein Heimspiel. Vor 37 Jahren wurde er um die Ecke in Böblingen geboren. Von dort aus machte er sich auf, die Welt des Ringens zu erobern. Man kann feststellen: Das ist ihm gelungen. Dreimal Weltmeister, zweimal Europameister und Platz drei bei Olympia sprechen eine recht deutliche Sprache. Und das, obwohl er parallel zu seiner Karriere zwei Berufsausbildungen absolvierte und teilweise noch ganztags arbeitete. Heute arbeitet Frank Stäbler als Key Note Speaker und Personal Trainer. Er besitzt aber nicht nur einen großen Willen – sondern auch ein großes Herz. Das beweist er wieder am 3. Oktober.

Olaf Ludwig
Die beste und wichtigste Nachricht vorab: Olaf Ludwig ist fit und wird wie jedes Jahr beim LILA Race an den Start gehen. Das ist deshalb nicht ganz selbstverständlich, weil sich der 66-Jährige im Winter die Achillessehne gerissen hatte. Doch mittlerweile ist er wieder komplett hergestellt, vor einem Monat gab er sin Comeback auf dem Rad. Verlernt hat er nichts. Was wenig verwunderlich ist – weil Olaf Ludwig zu den größten deutschen Radsportlern aller Zeiten gehört. Goldmedaillengewinner bei Olympischen Spielen, Sieger bei der Friedensfahrt, Träger des Grünen Trikots bei der Tour de France. Der Mann weiß, wie man Rennen gewinnt. Am 3. Oktober steht für ihn aber etwas anderes im Vordergrund: „Spaß haben – und gleichzeitig
Gutes tun.“

Jens Fiedler

Nur für den Fall, dass Sie mal bei „Wer wird Millionär“ auf dem Stuhl sitzen und die Frage über 125.000 Euro lautet: „Wer ist der erfolgreichste deutsche Bahnradsportler bei Olympischen Spielen?“ Dann können Sie sich jetzt dank uns einen Joker sparen. Die Antwort lautet: Jens Fiedler. 1992, 1996 und 2004 gewann er die Goldmedaille. Nebenbei sammelte er noch zwölf Podestplätze bei Weltmeisterschaften. In Ditzingen-Heimerdingen wird Jens Fiedler es bei der LILA Tour deutlich entspannter angehen. „An diesem Tag geht es nicht darum, der Schnellste zu sein“, sagt er, „es geht darum, Kindern in Not zu helfen.“

Dajana Eitberger

Es ist schon manchmal ein Segen, dass es im Internet keine Platzbegrenzungen gibt – so kann Wikipedia tatsächlich alle Erfolge der Rodlerin Dajana Eitberger auflisten. Zuletzt gewann sie bei den Olympischen Spielen in diesem Jahr Gold. In Ditzingen-Heimerdingen feiert sie heuer ihre Premiere beim LILA LOGISTIK Charity Bike Cup, wo sie sich tatsächlich ein wenig umstellen muss. Denn bei der LILA Tour geht es nicht, darum, die Schnellste zu sein – sondern einen entspannten Mittag zu erleben und Kindern zu helfen. Nicht die schlechteste Kombination.

Miriam Welte

Einmal olympisches Gold, sechsmal Weltmeisterin, viermal Europameisterin und 21 deutsche Meistertitel – zumindest, wenn sich die Statistiker nicht verzählt haben, was bei so einer Titelflut schon mal passieren könnte. Unbestritten ist: Miriam Welte zählt zu den erfolgreichsten deutschen Bahnradsportlerinnen aller Zeiten – und zum Stammpersonal beim LILA LOGISTIK Charity Biker Cup. Dort lässt sie es traditionell etwas ruhiger angehen und nimmt an der LILA Tour teil.

Die gesamte Liste der Teamkapitäne, weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter: www.charity-bike-cup.de

Depesche # 3307: Regenbogen über Eibelstadt – Fußball in Volkach

Ansonsten hat mich der Regen zwischen Kaltensondheim und Kitzingen eingeholt. War aber nur a weng getröpfel. Eigentlich wollte ich mehr fahren. So what. Auf der morgentlichen Fahrt Richtung Kaltensondheim sind mir 57 Autos entgegen gekommen. Nur in zwei Fahrzeugen saßen mehr als eine Person. Bei den hohen Benzinpreisen sollte man vielleicht mal über Fahrgemeinschaften nachdenken. Die Zeit der Bequemlichkeiten neigt sich eh dem Ende zu.
Ganzen Tag heute Regenschauer. Dann eben a weng Krafttraining und Abcoaster.
Beim Flutlichspiel in Volkach gab es für die Gastgeber gegen Arnstein eine bittere 0:5 Klatsche. Bericht von Jürgen Sterzbach in der Main-Post.
Im Ohr heute u.a. Depeche Mode – Behind the Wheel.

Depesche # 3306: Erst Morgennebel und dann Frankenbergrunde

Es ist eine der schönsten Radtouren die man im Landkreis Kitzingen machen kann. Der Nebel löste sich um 9 Uhr ziemlich schnell auf und die Sonne kam heraus. Noch ein Foto mit und für eine Bikepackerin gemacht die den gesamten Mainradweg von Bayreuth bis Mainz abfährt. Die Tour heute habe ich einmal auf den Seiten der Mainpost beschrieben. Durchfahrt Ippesheim war heute gesperrt. Wir sind dann in Ippesheim auf dem Beton Weg Richtung Gnötzheim abgebogen. Sehr schön. Dort einen alten Lanz gesehen. Tour kann man hier bei Komoot nachverfolgen 🙂
Fast auf den Tag sind wir die Tour im letzten Jahr auch gefahren
Zu Hause gab es dann Grünkernsuppe mit selbstgebackenen Vollkorntoastbrot und Zwetschgenstreuselkuchen. Leeecker. Was kann es besseres geben als noch leicht warmer Zwetschgenkuchen mit einer Tasse Kaffee bei herrlichem Sonnenschein auf der Terrasse.
Kleine Abendshow gabs dann noch am Himmel.
Im Ohr heute The Rolling Stones – Foreign Tongues.