
Depesche # 3289: So einen Mond hätten wir gestern gebraucht


Leben und Radfahren in Mainfranken – Bilder sagen mehr als Worte

Ich habe mich trotz der Geburtstagsparty am Vorabend um 5 Uhr aus dem Bett gerollt. Kurz konnte ich den Mond sehen. Sekunden. Das Wetter spielte für die Beobachtung nicht wirklich mit. Halbe Stunde später rumpelte es gewaltig. Gewitter zog auf. Ich legte mich wieder in die Kiste. So hätte es auch sein können. Am Abend ein imposantes Wolkenspiel eines eindrucksvollen und lebendigen Himmel, bei dem sich dramatische Wolkenformationen schnell bewegten, auftürmten zum Teil auch leuchteten und ein paar Regentropfen fallen ließen.





Der Sommer gibt sich aber noch geschlagen. Heute morgen schöner Sonnenaufgang. Rothoftour. Birnen sind reif. Auf Feldhamster wird in Kaltensondheim geachtet, dort steht auch der alte Schrotmercedes. Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer trennen sich, ich habe sie mal im Cineworld fotografieren können. Lustige Verkehrszeichen gibt es in Cueno in Norditalien. Später noch a weng Geburtstagsparty.



















Hat wieder mal geklappt. Zum Mittagessen gabs Linseneintopf mit Dinkel-Vollkornbrot und Pilgerstöffchen. Beim Kreispokal in Sommerhausen hat es leicht geregnet und beim Frido gibts den ersten Bremser.












Radweg versperrt. Schön wärs halt wenn am Anfang des Wegs ein Hinweis stehen würde das der Radweg gesperrt ist, so wie auf den Straßen für den KFZ Verkehr auch.
Ein paar Meter weiter an der Neubaustelle des nächsten Windrades meinen Freund Walter mit seiner Combo getroffen. Walter fragte mich ob meine Reifen aus Vollgummi sind. Sechs atü fühllen sich halt fast so an.
Die Vuelta Espana führt heute durch die Kitzinger Partnerstadt Prades. „Über Marquixanes und Prades fährt das Peloton anschließend hinein in das Tal des Têt. Schon hier steigt die Straße kontinuierlich an, zunächst allerdings noch ohne offizielle Bergwertung. Über Villefranche-de-Conflent, Serdinya und Olette gelangen die Profis immer tiefer in die Pyrenäen.“ Edit: Kurz vor der ersten Bergankunft der Spanien-Rundfahrt geht nichts mehr. Hagel und Sturm zwingen die Organisatoren, die dritte Etappe 15 Kilometer vor Font-Romeu abzubrechen. Frierende Profis suchen Schutz in Gebäuden.













So ein ähnliches Wetter hatten wir auch 1985, nicht so heftig, aber doch genug um ebenfalls wie die Profis abzubrechen. Wir sind in Villefranche-de-Conflent, nachdem wir in 6 Tagen von Kitzingen aus die 1250 km hingestrampelt sind, gestartet und wollten bis Andorra fahren. Auf dem Foto die Pont sejourne Brücke des Gelben Zuges. Fotos oben vom TV abfotografiert.
Mein Cousin Günther hat geforscht und viel über unsere gemeinsamen Vorfahren herausgefunden.Mehr zur Geschichte findet man in meinem Buch.
Trauungen 1801-1869, Taufen und Bestattungen 1801-1875
Trauungen:
Geburten / Taufen:
Bestattungen:












Trotzdem wars a weng frisch in der ersten Stunde, ich habe sogar einen Rennradfahrer mit langer Hose gesehen. 🙂 Später dann Kreisklasse und A-Klasse in Marktbreit, Hoheim und Albertshofen.
















Kleine Tour mit „neuem Rad“. Naja neu ist es nicht mehr. Habs ja erstens gebraucht gekauft und zweitens hat es Dieter nach meinem Crash wieder gecheckt und restauriert :-). Obwohl Regen gemeldet war konnte ich nicht anders. Ich musste auf die Kiste. Am Anfang der Runde noch strahlender Sonnenschein. Nach einer halben Stunde fing es dann zu regnen an und nach 54 Minuten war ich dann wieder zu Hause.
Die Teige für die Pizza Margherita und den Zwetschgenkuchen habe ich gestern schon gemacht. Über Nacht im Kühlschrank lassen sie sich gut verarbeiten, es ist wenig Hefe drin und somit gut bekömmlich und die lange Teigruhe ist gut fürs Aroma. Ich habe Dinkelmehl Type 1050 genommen. Bei der Pizza liebe ich es wenn der Rand etwas dicker, dafür aber auch richtig kunsprig ist.
Kreisklasse SW 2 Wiesentheid – Brünnau 4:0 Unterwegs noch a weng Fotos gemacht.









Irgendwie kann man den Herbst schon riechen. Zum Mittagessen gab es Matjes mit Rote Beete und selbstgebackenes Dinkel-Vollkornbrot. Säter dann im strömenden Regen zwei Fußballspiele in Abtswind Landesliga gegen Aubstadt II 2:0 und in Geesdorf Kreisliga gegen Rapid Ebelsbach 1:3 fotografiert. Auf der Rückfahrt auch noch ein paar Bilder gemacht.














Macht richtig Laune bei so einem Wetter zu fahren. Straßen waren halt teilweise noch a weng naß. Danach noch ein Dinkel-Vollkornbrot und einen Käse-Streuselkuchen gebacken. Frisch schmeckt es halt doch am besten und ich weiß was drin ist.
Das Eichhörnchen konnte ich heute auch wieder einmal fotografieren.
Die Aroniabeeren können wir auch ernten.
Der weiße Hibiskus sieht in der Abendsonne gut aus und auch am Morgen mit frischen Wassertropfen.
Er war das einzige ZZ-Top-Mitglied ohne den charakteristischen Vollbart: Frank Beard prägte den Sound der Band von Anfang an als Schlagzeuger mit. Mit 77 Jahren ist er jetzt gestorben.














